iPhoneographie

Wenn ich sonst keine meiner Kameras dabei habe, dann wenigstens immer mein iPhone. Seit dem iPhone 4 sind die Fotos, die ich mit diesem Smartphone machen kann, in einer mehr als akzeptablen Qualität. Außerdem bietet das iPhone viele Möglichkeiten, kreativ mit Fotos umzugehen.

Die iPhonekamera nutze ich so gut wie nie, um einfach Fotos mit der Standard-Kamera-App aufzunehmen.

Stattdessen nutze ich sie in zweierlei Weise:

Zum einen fotografiere ich mit der Hipstamatic-App, einer sehr beliebten Kamera-App, die verschiedene Filter beinhaltet, mit denen man Farben, Körnung, Schärfe manipulieren kann. Im Unterschied zu den meisten anderen Foto-Apps jedoch muss bei der Hipstamatic-App der Filter vorher gewählt werden, indem man den gewünschten „Film“ oder die gewünschte „Linse“ vorher einstellt. Inzwischen gibt es eine große Vielfalt an Linsen und Filmen für die Kamera-App und mit der Zeit lernt man, was für welche Umgebung und Szenerie besonders geeignet ist. Fotos, die ich mit der Hipstamatic-App gemacht habe, bearbeite ich nicht noch einmal nach. Fotos mit der Hipstamatic-App finden Sie hier auf diesen Seiten unter dem Schlagwort „Hipstamatic

Zum andere benutze ich die App ProCamera, die zunächst keine besonderen Effekte hat, aber meiner Erfahrung nach besonders scharfe Bilder produziert. Zudem lassen sich Lichtstärke und Fokus getrennt voneinander einstellen. Diese Fotos bearbeite ich dann mit verschiedensten Apps nach, wobei die App Snapseed zu meinem Programm der Wahl zählt, auf dem iPad noch durch Laminar ergänzt.

In der Fotoauswahl oben finden Sie sowohl Fotos, die ich mit der Hipstamatic gemacht habe wie auch Fotos, die ich mit der ProCam aufgenommen und mit anderen Apps weiterverarbeitet habe.