Woran erkennt man eine gute Idee? Auf jeden Fall daran, dass man es sich erlaubt hat, sie zuende zu denken, auszuformulieren und in die Tat umsetzen. Den meisten Einfällen blüht doch das: Wir werden vom Blitz getroffen, sind vom Donner gerührt und trauen uns dann nicht, dran zu bleiben. Schon verschwinden selbst die besten Ideen schnell wieder in der Schublade – und meistens denken wir nur in wehmütigen Momenten daran, was uns damals Tolles einfiel.

Eine Idee, die Menschen berührt

Da bin ich froh, dass ich mir den beruflichen Luxus des Ständig-Einfälle-Habens erlauben darf. Als Redakteur und Texter für Employer Branding und Personalmarketing verbringe ich viel Zeit am Tag damit, Ideen zu entwickeln und daraus etwas zu machen, das Menschen berührt, betrifft, zum Lachen oder vielleicht auch zum Weinen zu bringen.

Das kommt meinem Naturell entgegen, denn auch sonst drehen meine Gedanken oft um Einfälle. Zur Freude, manchmal auch zum Leidwesen meiner Umgebung, springen dabei Wortwitze heraus, manchmal aber auch die lange gesuchte Lösung für ein Problem.

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